HalleWestfalen. 20. Juli 2007. Bad Salzdetfurth: ein kleines und beschauliches Städtchen in der Nähe von Hildesheim. 8.000 Einwohner leben dort. Nein, genau genommen sind es jetzt nur noch 7.996. Denn seit Anfang Januar wohnen Carsten, Jutta, Justus und Carlo Möhring dort nicht mehr. Die Familie hat sich für einen Umzug nach Halle Westfalen entschieden. Das Westfalen-Blatt hat sie besucht und nach den Gründen ihrer Entscheidung für die Lindenstadt befragt.
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Dass die Bachweide eine besondere Vielfalt an individuellem Wohnen bietet, wird bei den Bewohnern und bei Familie Möhring besonders geschätzt. „Die Grundstücke sind nicht von der Stange und machen das Wohngebiet attraktiv“, sagt Vater Carsten, der dabei seinen Blick durch die große Fensterfront im Wohnzimmer direkt ins Grüne schweifen lässt. Denn dort grenzen direkt an ihren Garten die Kleinebach-Aue und ein Waldstück und laden seine Kinder zum Spielen geradezu ein. Apropos Kinder: durch den engen Kontakt zu den Nachbarsfamilien haben die Söhne schnell Freunde gefunden: „Ben, Frederik, Luis und Felix gehen im Sommer auch mit mir zur Schule“, freut sich der sechsjährige Justus. Und sein kleiner Bruder Carlo hat mit Nachbarskind Laura schon enge Bande geknüpft. Besonders die Schaukel der kleinen Freundin aus der Nachbarschaft hat es dem jüngsten Familienmitglied angetan. Wenn dann demnächst der große Spielplatz in der Kleinebach-Aue gebaut wird, scheinen keine Kinderwünsche mehr offen.
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So fühlen sie sich in ihrem neuen Domizil richtig wohl. Dazu beigetragen hat sicherlich auch das schmucke Fertighaus, dass sich Carsten und Jutta Möhring auf ihr Grundstück haben setzen lassen. Mit 170 Quadratmeter Wohnfläche, dem hohen und hellen Wohnbereich und der imposanten Galerie hat sich die Familie in Halle einen echten Lebenstraum erfüllt.
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